Veranstaltungshinweise

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Spende von NORMA

Stiftung des NORMA-Gründers Manfred Roth fördert das Berufliche
Schulzentrum Neumarkt mit 1.000,00 €.

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Die nach dem verstorbenen NORMA-Gründer benannte Manfred-Roth-Stiftung hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von sozialen, kulturellen, bildungsfördernden und wissenschaftlichen Einrichtungen unterstützt. Am 03. Juni 2019 überreichte die Manfred-Roth-Stiftung dem Beruflichen Schulzentrum Neumarkt einen Spendenscheck in Höhe von 1.000,00 €. 
Der Ausbildungsleiter Alois Stieglbauer und die Bezirksleiterin Josepha Behringer überraschten den Schulleiter OStD Albert Hierl mit dieser finanziellen Zuwendung.
Der finanzielle Zuschuss kam nicht ganz ungelegen, denn es wurde bereits für ein Schulprojekt eine finanzielle Lösung gesucht.
Die Spende soll nun v.a. den Auszubildenden im Einzelhandel zu Gute kommen. Gemeinsam mit ihren Lehrern werden sie in der digitalen Bildung geschult. Mit Hilfe einer selbst erstellten Lernplattform sollen Inhalte der Berufsausbildung vermittelt werden.

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Halt - es müssen noch drei Schüler einsteigen!

Gemeinsame Klassenfahrt der WBM 12a und der JAF 11b nach Bayreuth

Ende gut – alles gut. Aber wenn man nicht aufpasst, muss man in Bayreuth zu Fuß gehen, trotz Tages Ticket Plus 10+T. Drei unserer Schüler hat der Busfahrer einfach mal stehen lassen. Die Klasse war zu groß und der Busfahrer des Linienbusses zu nervös. Er schloss die Bustür und fuhr los. Aber sonst war alles prima. 

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Menschenrechte und Religionsfreiheit

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Am 18. März  begrüßte der Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Neumarkt Herrn Pastor Greve von der Organisation "Open Doors" zu einem Vortrag, der sich mit der Verfolgung von Christen befasste.

Open Doors ist ein internationales überkonfessionelles christliches Hilfswerk evangelikaler Prägung, das sich in über 60 Ländern der Welt für Christen einsetzt, die aufgrund ihres Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden.

Nachdem Herr Greve die Organisation "Open Doors" vorgestellt hatte, berichtete er von einer wachsenden religiösen Intoleranz auf der Welt, die den Weltfrieden bedrohe. Wo Religionsfreiheit sei, sei der größere soziale Friede. Gebe es keine Religionsfreiheit, gebe es keine Meinungsfreiheit und keine Versammlungsfreiheit.

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Lifestyle, Codes, Symbole und Strukturen von Rechtsradikalen

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Ein Vortrag des Journalisten Thomas Witzgall

Sie hetzen gegen Ausländer, betreiben bei nächtlichen Fackelmärschen „Heldenverehrung“ von NS-Verbrechern und sind oft erschreckend jung. Thomas Witzgall beobachtet seit Jahren Mitglieder rechtsradikaler Gruppierungen in Bayern.

Im Rahmen des „Anti-Rassismus-Projekts“ berichtet er an der Berufsschule Neumarkt vor ca. 150 Schülern von seiner nicht ganz ungefährlichen Arbeit.

Thomas Witzgall ist Fachjournalist für Rechtsradikalismus und arbeitet auch für die Internetplattform „ENDSTATION RECHTS“, eine Internetseite, die tagesaktuell über Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland berichtet. Vielleicht ist diese Seite dem ein oder anderen Leser auch durch eine Comicfigur bekannt.

 

2008 startete unter dem Dach von „ENDSTATION RECHTS“ die satirische Kampagne mit der Comicfigur Storch Heinar. Unter Bezug auf die in rechtsextremen Kreisen sehr beliebte und identitätsstiftende Marke "Thor Steinar" karikiert sie die Rechtsextremen und ihre Rituale.

Herr Witzgall geht als Journalist u.a. zu rechten Kundgebungen und Konzerten und dokumentiert mit der Kamera die äußeren Zeichen der Teilnehmer: „Vom stereotypen Springerstiefelträger bis hin zum „Nipster“ einem Nazi, der sich wie ein angesagter Hipster kleidet“, sei alles dabei.

Dabei hält er Symbole, Banner, Kleidungsmarken, Buttons, Tattoos und Gürtelschnallen im Bild fest. „Denn die Vorstellung von Neonazis als Glatzköpfe mit Bomberjacken und Springerstiefeln ist falsch“, beschreibt Herr Witzgall seine Klientel, die es ihm nicht immer einfach mache, seine Arbeit zu erledigen.

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Auftaktveranstaltung des Anti-Rassismus-Projekts

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Am Montag startete am BSZ Neumarkt das vierzehntägige Anti-Rassismus-Projekt mit der Lesung „DAS ANDERE LEBEN – Kindheit im Holocaust“. Hierbei zogen der Schauspieler Thomas Darchinger und der Musiker Wolfgang Lackerschmid die Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte des jungen litauischen Judens Solly Ganor in ihren Bann und machten Geschichte für die Jugendlichen lebendig.

Auftakt des Projekts stellte die Eröffnung durch den Schulleiter Albert Hierl und den Projektpaten Landrat Willibald Gailler dar. Herr Hierl betonte hierbei die Einzigartigkeit dieses Projekts und die Wichtigkeit, sich mit dem Thema Rassismus intensiv auseinanderzusetzen und machte deutlich, dass das Berufliche Schulzentrum Neumarkt bereits seit Jahren als Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage ausgezeichnet ist. Landrat Gailler hob in diesem Zusammenhang in seinem Grußwort die Bedeutung von Wahlen hervor und rief zur Europawahl auf, um extremen Parteien eine Absage zu erteilen.

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Anschließend führte Thomas Darchinger mit den Worten „Man erfindet einen Feind, der an allem schuld ist. Das ist die Rechtfertigung für einen Diktator für das was er tut“ und einem Appell für die Demokratie in die Lesung ein. In einem kurzen Video wurde der Protagonist Solly vorgestellt, welcher den Holocaust überlebt hat und dessen Biografie hier erzählt wird ‒ ein Junge, der aus seiner Heimat vertrieben wird und schlussendlich im KZ Dachau landet.

 

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