Veranstaltungshinweise

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Schüler regeln den Energieverbrauch eines ganzen Dorfes

Das „Energiespardorf Bayern“ ist ein interaktives Modell einer durchschnittlichen bayrischen Gemeinde mit Wohnhäusern, Kleingewerbe und Landwirtschaft. Ebenso durchschnittlich ist der Energieverbrauch dieser Gemeinde.

Wie stellt man eigentlich die Stromversorgung eines ganzen Dorfes sicher? Und wie schafft man es gleichzeitig den CO2-Ausstoß zu senken, den Flächenverbrauch zu vermindern und die Nahrungsmittelproduktion im Auge zu behalten? Und wie kann man dabei die unterschiedlichen Interessen in der Gesellschaft unter einen Hut bringen? Antworten auf diese Fragen konnten Schüler der Berufsschule Neumarkt in der Woche vom 12. bis zum 16. November 2018 durch das innovative Projekt „Energiespardorf Bayern“ des BUND Naturschutz finden. 

Bild: Andre Lindner

Das „Energiespardorf Bayern“ ist ein interaktives Modell einer durchschnittlichen bayerischen Gemeinde mit Wohnhäusern, Kleingewerbe und Landwirtschaft. Ebenso durchschnittlich ist der Energieverbrauch dieser Gemeinde. Bei einem Workshop mit dem Energiespardorf geht es nicht alleine um Energieaspekte, sondern auch auf die Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Landschaftsbild.

Kern des Konzeptes ist das selbstständige Erforschen von Energiethemen und deren Zusammenhänge im Umfeld einer Gemeinde. Ziel soll sein, die Energieversorgung klimafreundlich zu gestalten, die Umwelt zu schonen und die regionale Versorgung mit Lebensmitteln zu sichern.

Was Energie überhaupt ist, wie sie erzeugt und verbraucht wird und was das für Auswirkungen auf Umwelt und das Klima hat, wird den Kursteilnehmern in einer ersten Phase anschaulich in Mitmach-Experimenten vermittelt. 

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DDR-Zeitzeuge Lutz Quester

"Eigentlich war alles gut!" 

Lutz Quester (geb. 1958 in Dresden) ist gelernter Elektriker. Nach zahlreichen Repressalien stellte er in den 80er Jahren regelmäßig für sich und seine Familie erfolglos Ausreiseanträge. Vor dem Hintergrund einer angedrohten Inhaftierung suchte er Hilfe bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik und machte im November 1984 vor deren Diensteingang mit einem Transparent auf seine geforderte  Ausreise aufmerksam. Daraufhin erfolgte seine Verhaftung. Verurteilt zu einem Jahr und zehn Monaten wegen "Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit" , gelangte er im August 1985 im Rahmen des Häftlingsfreikaufs in die Bundesrepublik.

Wie war es "Damals in der DDR"? Wie haben sich die Menschen im Alltag mit dem "real existierenden Sozialismus" arrangiert?

Begrüßung

Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft e.V. aus Berlin erzählte Herr Quester seine persönliche Geschichte vor ca. 80 Schülern der Berufsschule Neumarkt; seine Erlebnisse zeigten den Alltag in der DDR in vielen Facetten: Anpassung und Widerstand, Freude und Furcht, Erfindungsreichtum und Mut. Das Bild, das dabei entstand, zeigte vor allem Eines: die menschliche Seite der deutsch - deutschen Geschichte. Auf den Vortrag von Fakten und Daten legte der gebürtige Dresdner, der heute in Nürnberg lebt, keinen großen Wert. Vielmehr ging es um seine persönlichen Erlebnisse und kleine, aber vielleicht gerade deswegen so eindrückliche Anektoden.

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"Eigentlich war alles gut", so begann Herrr Quester seine Geschichte vor ca. 80 Schülern zu erzählen. "Aber mit dem eigentlich ist es so eine seltsame Sache", so fuhr er fort. "Was richtig gut war, die Oma wohnte bei uns und wenn wir mit dem Vater Streß hatten, konnten wir zur Oma gehen." Eigentlich habe er eine schöne Kindheit gehabt und er erinnere sich gerne an das Kirschenessen im Garten. "Wir haben Kirschen gegessen und Wasser getrunken und dann Dünnschiss bekommen und danach einen Anschiss."

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Wahlergebnis Landtagswahl Juniorwahl Berufsschule Neumarkt

Liebe Schülerinnen und Schüler,

herzlichen Dank für euer Engagement bei der Juniorwahl. In den zwei folgenden Grafiken seht ihr das Ergebnis der Berufsschule Neumarkt und das Gesamtergebnis der Juniorwahl in Bayern.

Ergebnis Berufsschule Neumarkt

Ergebnis gesamt

 

 

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Abschlussfahrt der WBA12 nach Prag

Kronen oder Euro? Wie bezahle ich in Tschechien am vorteilhaftesten?

Diese Frage konnte  auf der Klassenfahrt der WBA 12 nicht wirklich geklärt werden. Am Dienstag, den 10.07.2018 machten sich 15 Banker mit Frau Ernsberger und Herrn Pröpster auf den Weg nach Prag. Um 7:00 Uhr startete der Flixbus in Nürnberg.

Unser Ziel haben wir gegen 12:00 Uhr erreicht. Vom Busbahnhof aus ging es mit der Straßenbahn weiter ins Hotel.  Nach dem Check-in marschierten wir sofort weiter in die Innenstadt, wo wir gemeinsam zu Mittag in einem Café gegessen haben. Pünktlich zur Stadtführung regnete es. Trotzdem konnten wir erste Eindrücke von der Stadt bekommen.
Nach einem kurzen Aufenthalt auf den Zimmern ging es weiter zum gemütlichen Abendessen. Selbstverständlich durfte das Fußballspiel zwischen Frankreich und Belgien nicht fehlen. Anschließend konnte man den Abend noch zur freien Verfügung nutzen.

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Ideen machen Schule

Erfolgreiche Platzierungen beim Gründungsspiel „Ideen machen Schule“

Am 13. Juni 2018 fand die Regionalentscheidung des Existenzgründungsspiels „Ideen machen Schule“ der Hans-Lindner-Stiftung in den Räumen der Firma Dehn & Söhne GmbH & Co.KG in Neumarkt statt.

Die Klasse WBM 12b nahm an diesem Wettbewerb erfolgreich teil.

Von Oktober 2017 bis März 2018 verfassten 5 Teams in einem mindestens 10 – seitigen Konzept ihre Geschäftsidee und begründeten u.a. ihre Marktchancen und Finanzierungspläne.

Sowohl die Konzepte als auch die Präsentationen überzeugten die Jury:Aus der Region Neumarkt / Amberg erzielten 3 Teams der Klasse WBM 12 b (von insgesamt 11 Teams) eine Platzierung und wurden jeweils mit einem Geldpreis prämiert:

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