Veranstaltungshinweise

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Praktische Abschlussprüfung für Zimmerer

Fr. Jul 20, 2018 8:00 - 16:00

Praktische Abschlussprüfung für Zimmerer

Abschlussfeier der Staatlichen Wirtschaftsschule Neumarkt (Mittelschule West)

Fr. Jul 20, 2018 15:00 - 18:00

Abschlussfeier der Staatlichen Wirtschaftsschule Neumarkt (Mittelschule West)

Abschlussfeier der Fachschule

Fr. Jul 20, 2018 17:00 - 19:00

Abschlussfeier der Technikerschule BT+ET

Erasmus+ - Aufenthalt in Kilkenny

“The meeting today went arseways on me and I’m going to get ossified tonight. Tell ye what, you get another round, while I head to the jacks”

Ist das noch Englisch oder wo sind wir hier eigentlich? Gut möglich, dass man sich diese Frage stellt, wenn man das erste Mal nach Irland kommt, in einen Pub geht und oben genannten Satz hört.

Aller Anfang ist eine Herausforderung! Auch für uns, die wir unsere Koffer gepackt haben um drei Wochen das irische Leben und die irische Arbeitswelt kennenzulernen.

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Ideen machen Schule

Erfolgreiche Platzierungen beim Gründungsspiel „Ideen machen Schule“

Am 13. Juni 2018 fand die Regionalentscheidung des Existenzgründungsspiels „Ideen machen Schule“ der Hans-Lindner-Stiftung in den Räumen der Firma Dehn & Söhne GmbH & Co.KG in Neumarkt statt.

Die Klasse WBM 12b nahm an diesem Wettbewerb erfolgreich teil.

Von Oktober 2017 bis März 2018 verfassten 5 Teams in einem mindestens 10 – seitigen Konzept ihre Geschäftsidee und begründeten u.a. ihre Marktchancen und Finanzierungspläne.

Sowohl die Konzepte als auch die Präsentationen überzeugten die Jury:Aus der Region Neumarkt / Amberg erzielten 3 Teams der Klasse WBM 12 b (von insgesamt 11 Teams) eine Platzierung und wurden jeweils mit einem Geldpreis prämiert:

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„Hier haben wir nicht nur unsere Kleidung verloren, sondern auch unsere Seelen.“    

Besuch der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Fachklasse für das Schornsteinfegerhandwerk BKK 11 des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Neumarkt, Außenstelle Mühlbach

„Obwohl ich Flossenbürg so schnell wie möglich verließ, hat Flossenbürg mich nie verlassen. Für uns, die ehemaligen Häftlinge, wurden die wiederkehrenden Erinnerungen an die Ereignisse der Vergangenheit zum Fundament unseres Lebens“ (Jack Terry, Lagerhäftling im KZ Flossenbürg).

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Das Konzentrationslager Flossenbürg wurde 1938 von den Nationalsozialisten errichtet. Ein Teil der Gebäude sind bis in die heutige Zeit erhalten und können von den Besuchern besichtigt werden, wie z.B. die Kommandatur oder das Krematorium.

Die Nationalsozialisten entschieden sich für den Ort Flossenbürg in der nördlichen Oberpfalz, da es neben einer funktionierenden Bahnverbindung auch einen Granitsteinbruch mit umfangreichen Granitvorkommen gab. Mit diesem von den Insassen des Konzentrationslagers abgebauten Granit wollten die Nationalsozialisten unter der Führung von Hitler in Berlin u.a. ein überdimensionales Stadion für das Volk mit einem Fassungsvermögen von über 400.000 Zuschauern errichten.  Granit war für die Nazis das typische Baumaterial, mit dem sie den Wahn vom Tausendjährigen Reich errichten wollten.

Ein Rundgang in der Gedenkstätte Flossenbürg

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Lesung mit Nevfel Cumart

Am 06.06.2018 fand wieder eine Lesereise in unserem Hause statt. Dem deutsch-türkischen Autor Nevfel Cumart gelang es mit seiner Auswahl an Gedichten die Schüler der MHI 11, MKM 11 a und JAF 11a in den Bann zu ziehen.
Nach bestandenem Abi gingen die beruflichen Interessen des heutigen Autors zunächst in eine ganz andere Richtung. Er begann eine Ausbildung zum Zimmermann, eine Karriere als Schriftsteller hatte er zu diesem Zeitpunkt nicht im Sinn. Nach seiner Lehre studierte er Turkologie, Arabistik, Iranistik und Islamwissenschaft. Seitdem arbeitet er als freier Schriftsteller, Referent, Übersetzer und Journalist. Für seine Werke erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen wie den Bayerischen Förderpreis für Literatur 1995 oder das Bundesverdienstkreuz am Bande von Bundespräsident Joachim Gauck 2014. Im Oktober dieses Jahres wird er in Helsinki mit einem weiteren Preis geehrt.
Nevfel Cumart liegen die Vermittlung und das Verständnis der Menschen für andere Kulturen, Sprachen und Religionen am Herzen. Unter dem Motto „Leben zwischen zwei Welten“ schlägt der Autor eine literarische Brücke zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen. Als Sohn türkischer Eltern in Deutschland versteht er es wie kaum ein anderer, die Erfahrung seines Lebens in der Migration auszudrücken und mit seinen Gedichten für mehr Toleranz zu appellieren.
Seine ersten beiden Gedichte, die er vorgetragen hat, handelten von seinen ersten Beziehungen zu Mädchen bzw. Frauen. Dabei hatte er als Türke meist Probleme mit den Familien seiner Freundinnen, da diese nicht oder kaum mit ihm redeten. Sein Appell an die Schüler war hier sehr deutlich: „Redet miteinander!“. Nur so können Vorurteile aus der Welt geschaffen werden.
In einem weiteren Gedicht zeigte er auf, dass wir eine „bunte“ Gesellschaft sind. In Deutschland leben viele Menschen aus unterschiedlichsten Nationen und wir sind mittendrin. Dies muss einem klar und deutlich werden, denn nur so kann man friedlich nebeneinander her leben.
Am Ende wählte er ein weiteres Gedicht über die Heimat aus, bei dem die Schüler ins Grübeln kamen.

über die heimat II

mein vater
kehrt in die türkei zurück
er möchte nicht
in der fremde sterben

auch ich möchte nicht
in der fremde sterben
und entschließe mich
in bamberg zu bleiben

aus: Verwandlungen

So wurde der Autor gefragt, wo er sich denn zuhause fühle. In Deutschland oder in der Türkei. Und auch die Schüler selbst fragten sich bestimmt, wo sie denn eigentlich zuhause sind.

Durch seine lockere Art gelang es ihm, einen ungezwungenen Zugang zu den Jugendlichen zu finden und diese zum Nachdenken über das eigene Leben und die eigene Rolle in der Gesellschaft anzuregen.

Gedichtbände (Auswahl):

Zwei Welten (1996),
Unterwegs zu Hause (2003),
Unter den Flügeln der acht (2012),
Feuerzunge (2015),
Wüstenakazie (2015)

 

"Rent a Box" belegt siebten Platz bei "Ideen machen Schule"

rentabox

WS9 "Rent a box" v.l. T. Amann, M. Wuttke, T. Herrmann, K. Zidar, A. Klausing

Im Finale des Gründungsspiels der Hans Lindner Stiftung "Ideen machen Schule", belegte die Gruppe "Rent a Box" den 7. Platz von 102 Teams. 16 Wochen lang schlüpften die Gruppenteilnehmer/-innen in die Rolle einers Unternehmers. Dazu wurden u. a. ein Businessplan und ein Finanzplan erstellt. Produkte mussten entwickelt und theoretisch zur Marktreife geführt werden. Die Geschäftsidee von "Rent a Box", qualitativ hochwertiges Pausenessen an Schulen zu liefern, wurde mit 200 Euro Gewinngeld belohnt.

Jobmeile

Technikerschule und Wirtschaftsschule bei der Jobmeile in Neumarkt

Jobmeile 2018

Heuer konnten sich zum ersten mal beide Bereiche der Technikerschule und die Wirtschaftsschule gemeinsam bei der Jobmeile präsentieren. In diesem Jahr haben sich vorallem die neu gestalteten und modernen Präsentationswände bewährt. Interessierte konnten sich dabei bei den Lehrenden und/oder den Lernenden der jeweiligen Bereiche informieren.

Werksbesichtigung Firma Max Bögl

Am 05.03.2018 besuchten die ET1 und ET2 der staatlichen Fachschule für Smart Energy Neumarkt die Baufirma Max Bögl.

In der ersten Hälfte des Vortrags wurde uns ein Überblick über die Firma und deren aktuellen Projekte verschafft, z.B. der „Europatunnel“ von Deutschland nach Dänemark, Modulwohnungsbau, Straßen-, Brücken-, Hoch- und Tiefbau sowie erneuerbare Energieerzeugende Anlagen im Bereich Wind- und Wasserkraft.

Die anschließende Werksbesichtigung umfasste die Bereiche des Stahl- und Betonbaus. Hierbei wurde uns ein Einblick in die Arbeitsweise und Größe des Standorts Sengenthal gegeben.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit der zweiten Hälfte der Vorträge im Konferenzraum weiter. Der Leiter der Elektroabteilung stellte uns seinen Tätigkeitsbereich die Windkraft vor. Anschließend wurde uns die Abteilung der technischen Gebäudeausrüstung vorgestellt. Dort geht es hauptsächlich um die elektrische Planung und Überwachung von Anlagen und Gebäuden.

Zuletzt wurden uns Projekte zur Modernisierung der elektrischen Infrastruktur des Werkes präsentiert. Diese wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit sowie eines Werksstudentenprojekts erarbeitet und realisiert.

Unser Fazit zur Werksbesichtigung fällt durchweg positiv aus. Die Vorträge und Präsentationen waren inhaltlich und fachlich informativ und überzeugend.

Vielen Dank für den informativen Tag und für die Gastfreundschaft.

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Freisprechungsfeier

Am 29.09.2017 wurden im Kaminkehrerausbildungszentrum in Mühlbach 16 Kaminkehrerlehrlinge von ihrer Ausbildung freigesprochen. Diese Tradition geht ins Mittelalter zurück, als die Lehrlinge noch bei ihren Meistern im Familienbund leben mussten udn erst mit dem Schluck aus dem Innungskrug frei ihr Leben und Arbeiten gestalten konnten. Beim Kaminkehrerhandwerk lebt diese Tradition bis in die heutige Zeit weiter und dies ist auch jetzt noch für die Lehrlinge ein großer Moment in ihrem Leben.

MIt vielen Glückwünschen des Innungsobermeisters Herrn Peter Wilhelm, dem Schulleiter Herrn OStD Albert Hierl, dem 3. Bürgermeister der Stadt Dietfurt  und dem Lehrlingswart der Kaminkehrerinnung Oberpfalz Harald Hofmeister wurden die Lehrlinge für ihre Leistungen bei der Gesellenprüfung geehrt. Betser bei der Gesellenprüfung in der Oberpfalz war Michael Eiber aus Treffelstein, gefolgt von Daniel Adam aus Wackersdorf und Benedikt Niebauer aus Teublitz.

Oberpfalz

Michael EIber dankte in seiner Rede allen Miestern, den Lehrern an der Außenstelle und den Verantwortlichen in der Innung für die Betreuung, das offene Ohr und die Vermittlung des notwendigen Wissens.

Zeitgleich fand in Mittelfranken die Freisprechungsfeier in der Innung in Nürnberg statt. Dort wurden 15 Lehrlinge mit dem traditionellen Schluck aus dem Innungskrug freigesprochen. In der Innung Mittelfranken war Ellena Schuler die beste Absolventin, gefolgt von Christian Scherb und Sebastian Pöhlmann.

Mittelfranken