Veranstaltungshinweise

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031

"Alle Jahre wieder ..."

Weihnachtsmarkt am Beruflichen Schulzentrum

Noch bis zum 18.12.2015 findet am Beruflichen Schulzentrum der 7. Weihnachtsbasar statt.
Selbstgemachtes von den Schreinern und Zimmerern locken schon seit Montag zahlreiche Besucher in den Deininger Weg.
So manches Weihnachtsgeschenk wurde noch erworben.
In der Tombola wurden 300 Preise, die von Ausbildungsbetrieben und dem Förderverein gesponsert wurden, verlost.
Der Erlös des Basars wird auch heuer wieder gespendet. Bisher konnten in den vergangenen Jahren bereits über 20.000,00 € an
Hilfsorganisationen überwiesen werden.

  • 7D__3663
  • 7D__3666
  • 7D__3674
  • 7D__3697
  • 7D__3702
  • 7D__3713
  • 7D__3725
  • 7D__3730
  • 7D__3732
  • 7D__3742
  • 7D__3748
  • 7D__3752
  • 7D__3771
  • 7D__3775
  • 7D__3787

 

 

Drucken E-Mail

Informationstag zum Ausbildungsberuf Landwirt/Landwirtin

Zahlreiche Interessierte informierten sich über die Ausbildung zum Landwirt

Am Samstag, den 21.11. fand am landwirtschaftlichen Betrieb Georg Guttenberger in Niederhofen/Pilsach die Informationsveranstaltung für die zukünftigen Schüler des BGJ-Agrarwirtschaft statt. Herr Leit. Forstdirektor Harald Gebhardt vom Amt für Landwirtschaft und Forsten und Herr OStD Albert Hierl vom BSZ-Neumarkt begrüßten die zahlreich erschienenen Schüler mit ihren Eltern.

Herr Georg Guttenberger, der seit Jahren auch nebenberufliche Lehrkraft für den Fachpraxistag der BGJ-Schüler ist, erklärte seinen Betrieb sowie die in Kooperation mit Herrn Matthias Kraus betriebene Biogasanlage.

Im Anschluss an die Betriebsvorstellung sprach der BGJ-Schüler Georg Urban aus Litzlohe über die Ausbildung. Er betonte dabei, dass die richtige Einstellung und die Liebe zum Beruf entscheidend sein sollten. Er wies auch darauf hin, dass sich die jungen Leute rechtzeigig um einen guten Ausbildungsplatz (nach dem BGJ) umschauen sollten.

Der Leiter des BGJ Agrar, Herr StD Walter Janka und Bildungsberater LA Hermann Bolz stellten den genauen Ablauf der Ausbildung vor. Jeder, der Interesse an dem Beruf hat, ist herzlich willkommen und jeder wird sicherlich auch nach seiner Ausbildung einen sicheren, zukunftsfähigen Arbeitsplatz finden, denn Landwirte können sich vielfältig fortbilden und sind auch außerhalb der Landwirtschaft gefragt Arbeitskräfte.

Eine Anmeldung zum BGJ kann ab sofort über die Homepage der Berufsschule erfolgen.

Drucken E-Mail

11. Ausbildungsmesse am 14.10.2015

Am Mittwoch war es wieder soweit!

Am Beruflichen Schulzentrum wurde die Aula mit den angrenzenden Werkstätten kurzerhand zum Messebereich umfunktioniert und die insgesamt 11. Ausbildungsmesse eröffnet.

Interessierte konnten sich an über 50 Ständen einen Einblick in die angebotenen Ausbildungsmöglichkeiten machen. Eindrücke von diesem Tag in Bildern:

  • 5DM36024
  • 5DM36048
  • 5DM36092
  • 5DM36118
  • 5DM36122
  • 5DM36127
  • 5DM36129
  • 5DM36176
  • 5DM36188
  • 5DM36191
  • 5DM36192
  • 5DM36194
  • 5DM36205
  • 5DM36213
  • 5DM36222
  • 5DM36225
  • 5DM36244
  • 5DM36252
  • 5DM36268
  • 5DM36296
  • 7D__3537
  • 7D__3541
  • 7D__3552
  • Ausbildungsmesse

 

 

 

Drucken E-Mail

"Grüne Insel" auf der 11. Ausbildungsmesse

Landwirtinnen und Landwirte gewährten zur 11. Ausbildungsmesse Einblick in ihren zukünftigen Beruf

Unterstützt durch den Bildungsberater Herrn Hermann Bolz vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schwandorf, erklärten die Schüler des Berufsgrundschuljahres Agrar, wie ein moderner, praxisorientierter Unterricht aussieht, welche "Grüne Berufe" es insgesamt gibt und wo es Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Die meisten Besucher waren überrascht vom großen Angebot und der Nachfrage nach Fachkräften aus der Grünen Branche.

Drucken E-Mail

469 Schüler verabschieden sich vom Beruflichen Schulzentrum Neumarkt

Zum Schuljahresende haben am 31.07.2015 angehende Bautechniker, Bürokaufleute, Verwaltungskräfte, Maurer und weitere Berufe ihre Zeugnisse erhalten. Die Besten wurden zudem mit zusätzlichen Preisen und finanzellen Zuschüssen belohnt.

Schulleiter Albert Hierl begrüßte neben den Absolventen auch Landrat Willibald Gailler, Johann Lang (Vertreter IHK-Gremium) sowie Johann Fröhler und Robert Hummel von der Schlagmann-Endmüller-Stiftung. Gemeinsam überreichten diese die Preise und Auszeichnungen an die Besten der Abschlussschüler.

  • 5DM30007
  • 5DM30008
  • 5DM30014
  • 5DM30044
  • 5DM30063
  • 5DM30067
  • 5DM30073
  • 5DM30096
  • 5DM30136
  • 5DM30175
  • 5DM30186
  • 5DM30198
  • 5DM30233

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Weitere Beiträge ...

Ausbildungsmesse 2018

Am Mittwoch, den 17.Oktober 2018, findet am Beruflichen Schulzentrum Neumarkt die 14.Ausbildungsmesse 2018 statt. Wie jedes Jahr präsentieren sich viele Firmen aus dem Landkreis Neumarkt und stellen ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor. Die Schülerinnen und Schüler können sich über fast alle im Landkreis angebotenen Berufe informieren und Kontakte knüpfen.

Die Messe beginnt um 8:30 Uhr mit Hr. Landrat Gailler und dem Schulleiter Hr. Hierl.

Einige EIndrücke aus dem letzten Jahr:

  • 01
  • 02
  • 03
  • 04
  • 05
  • 06
  • 07
  • 08
  • 09
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • DSC04210

Wahlergebnis Landtagswahl Juniorwahl Berufsschule Neumarkt

Liebe Schülerinnen und Schüler,

herzlichen Dank für euer Engagement bei der Juniorwahl. In den zwei folgenden Grafiken seht ihr das Ergebnis der Berufsschule Neumarkt und das Gesamtergebnis der Juniorwahl in Bayern.

Ergebnis Berufsschule Neumarkt

Ergebnis gesamt

 

 

DDR-Zeitzeuge Lutz Quester

"Eigentlich war alles gut!" 

Lutz Quester (geb. 1958 in Dresden) ist gelernter Elektriker. Nach zahlreichen Repressalien stellte er in den 80er Jahren regelmäßig für sich und seine Familie erfolglos Ausreiseanträge. Vor dem Hintergrund einer angedrohten Inhaftierung suchte er Hilfe bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik und machte im November 1984 vor deren Diensteingang mit einem Transparent auf seine geforderte  Ausreise aufmerksam. Daraufhin erfolgte seine Verhaftung. Verurteilt zu einem Jahr und zehn Monaten wegen "Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit" , gelangte er im August 1985 im Rahmen des Häftlingsfreikaufs in die Bundesrepublik.

Wie war es "Damals in der DDR"? Wie haben sich die Menschen im Alltag mit dem "real existierenden Sozialismus" arrangiert?

Begrüßung

Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft e.V. aus Berlin erzählte Herr Quester seine persönliche Geschichte vor ca. 80 Schülern der Berufsschule Neumarkt; seine Erlebnisse zeigten den Alltag in der DDR in vielen Facetten: Anpassung und Widerstand, Freude und Furcht, Erfindungsreichtum und Mut. Das Bild, das dabei entstand, zeigte vor allem Eines: die menschliche Seite der deutsch - deutschen Geschichte. Auf den Vortrag von Fakten und Daten legte der gebürtige Dresdner, der heute in Nürnberg lebt, keinen großen Wert. Vielmehr ging es um seine persönlichen Erlebnisse und kleine, aber vielleicht gerade deswegen so eindrückliche Anektoden.

  • 7D__7513
  • 7D__7519
  • 7D__7520
  • 7D__7524
  • 7D__7539
  • 7D__7547
  • 7D__7556
  • 7D__7558
  • 7D__7565
  • 7D__7572

"Eigentlich war alles gut", so begann Herrr Quester seine Geschichte vor ca. 80 Schülern zu erzählen. "Aber mit dem eigentlich ist es so eine seltsame Sache", so fuhr er fort. "Was richtig gut war, die Oma wohnte bei uns und wenn wir mit dem Vater Streß hatten, konnten wir zur Oma gehen." Eigentlich habe er eine schöne Kindheit gehabt und er erinnere sich gerne an das Kirschenessen im Garten. "Wir haben Kirschen gegessen und Wasser getrunken und dann Dünnschiss bekommen und danach einen Anschiss."

Weiterlesen ...

Abschlussfahrt der WBA12 nach Prag

Kronen oder Euro? Wie bezahle ich in Tschechien am vorteilhaftesten?

Diese Frage konnte  auf der Klassenfahrt der WBA 12 nicht wirklich geklärt werden. Am Dienstag, den 10.07.2018 machten sich 15 Banker mit Frau Ernsberger und Herrn Pröpster auf den Weg nach Prag. Um 7:00 Uhr startete der Flixbus in Nürnberg.

Unser Ziel haben wir gegen 12:00 Uhr erreicht. Vom Busbahnhof aus ging es mit der Straßenbahn weiter ins Hotel.  Nach dem Check-in marschierten wir sofort weiter in die Innenstadt, wo wir gemeinsam zu Mittag in einem Café gegessen haben. Pünktlich zur Stadtführung regnete es. Trotzdem konnten wir erste Eindrücke von der Stadt bekommen.
Nach einem kurzen Aufenthalt auf den Zimmern ging es weiter zum gemütlichen Abendessen. Selbstverständlich durfte das Fußballspiel zwischen Frankreich und Belgien nicht fehlen. Anschließend konnte man den Abend noch zur freien Verfügung nutzen.

Weiterlesen ...

Abschlussfahrt der Klasse WS10 nach Hamburg

Von 17. bis 21.September 2018 sind die Klasse WS10 mit den beiden Lehrkräften Stefan Kremerskothen und Daniela Platzer in die Hansestadt Hamburg gereist. Im Rahmen der Abschlussfahrt konnten die Schüler und Schülerinnen zum Teil geführt und zum Teil auf eigene Faust die Stadt erkunden.

1

Zu den festen Programmpunkten zählten eine Hafenrundfahrt, eine geführte Stadtführung, ein gemeinsames Essen im Hard Rock Cafe, das Musical "Alladin" und ein Besuch im Miniaturwunderland. Desweiteren wurde die Stadt zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet.

Interne Evaluation der Fachschule Bautechnik - Energiesparendes Bauen

Die interne Evaluation der Fachschule ist ausgewertet. Die Absolventen waren mit ihrer Fachschulausbildung sehr zufrieden Ø=1,44. Das Kollegium bedankt sich für die erfreuliche und positive Einschätzung. Alle Einzelergebnisse finden Sie unter der Homepage der Fachschule im Bereich Ausbildung.

Gesamtüberblick

Werksbesichtigung Firma Max Bögl

Am 05.03.2018 besuchten die ET1 und ET2 der staatlichen Fachschule für Smart Energy Neumarkt die Baufirma Max Bögl.

In der ersten Hälfte des Vortrags wurde uns ein Überblick über die Firma und deren aktuellen Projekte verschafft, z.B. der „Europatunnel“ von Deutschland nach Dänemark, Modulwohnungsbau, Straßen-, Brücken-, Hoch- und Tiefbau sowie erneuerbare Energieerzeugende Anlagen im Bereich Wind- und Wasserkraft.

Die anschließende Werksbesichtigung umfasste die Bereiche des Stahl- und Betonbaus. Hierbei wurde uns ein Einblick in die Arbeitsweise und Größe des Standorts Sengenthal gegeben.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit der zweiten Hälfte der Vorträge im Konferenzraum weiter. Der Leiter der Elektroabteilung stellte uns seinen Tätigkeitsbereich die Windkraft vor. Anschließend wurde uns die Abteilung der technischen Gebäudeausrüstung vorgestellt. Dort geht es hauptsächlich um die elektrische Planung und Überwachung von Anlagen und Gebäuden.

Zuletzt wurden uns Projekte zur Modernisierung der elektrischen Infrastruktur des Werkes präsentiert. Diese wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit sowie eines Werksstudentenprojekts erarbeitet und realisiert.

Unser Fazit zur Werksbesichtigung fällt durchweg positiv aus. Die Vorträge und Präsentationen waren inhaltlich und fachlich informativ und überzeugend.

Vielen Dank für den informativen Tag und für die Gastfreundschaft.

IMG 5056 home

Freisprechungsfeier Oberpfalz

Wie es schon seit Jahrzehnten im Kaminkehrerhandwerk Tradition ist, wurden im Ausbildungszentrum Mühlbach vier Schornsteinfegerinnen und zwölf Schornsteinfeger freigesprochen.

Aus Wertschätzung für die erbrachten Leistungen findet diese Veranstaltung immer in einem feierlichen Rahmen statt. Von allen Rednern wurden die erbrachten Leistungen, die zum Teil sehr gut waren, gewürdigt.

Der stellvertretende Landrat Himmler stellte fest, dass die Berufsbezeichnung Kaminkehrer nicht mehr der eigentlichen Profession entspricht. Der Kaminkehrer hat sich mehr und mehr zum Fachmann in Energiefragen und Umweltschutz entwickelt. Dies ist in der heutigen Zeit umso wichtiger, da die Schonung der Ressourcen ein Beitrag zur Sicherung unserer Zukunft ist. Ferner forderte er die neuen Gesellen auf, sich in der Gesellschaft zu engagieren, in welchen Bereichen auch immer.“ „Sie haben es in ihrer Hand wie unsere und ihre Zukunft aussehen wird.

Der dritte Bürgermeister der Stadt Dietfurt gab zu bedenken, dass die Absolventen mit ihren Entscheidungen ihre eigene Lebensgeschichte schreiben und bestimmen werden.

OStD. Albert Hierl gab den Gesellen einen Ratschlag von Otto von Bismarck mit auf den Weg, nicht nur aus den eigenen Erfahrungen zu lernen, sondern mehr von den Erfahrungen anderer.

OM Peter Wilhelm lies die angehenden Gesellen sich von ihren Plätzen zu erheben und sprach sie feierlich frei.

Nach einem Schluck aus dem Zunftkrug erhielten die Schüler ihre Gesellenbriefe überreicht. Die guten schulischen Leistungen konnten in der Gesellenprüfung bestätigt werden.

Die Jahrgangsbesten waren Maria Bierschneider, Ausbildungsbetrieb Wolfgang Hahn, gefolgt von Sebastian Peintinger, Ausbildungsbetrieb Heinrich Eckl, der die Oberpfalz im Leistungswettbewerb vertreten wird und Lukas Leger, Ausbildungsbetrieb Christian Bauer.

Die musikalische Umrahmung der Freisprechung durch Momentmusik, F. Scheffler und C. Böhm gab der Veranstaltung eine besondere Note.

Im Anschluss wurden alle Anwesenden vom Lehrlingswart, Herrn Harald Hofmeister, in die Kantine des Ausbildungszentrums Mühlbach eingeladen.