Veranstaltungshinweise

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"Grüne Insel" auf der 11. Ausbildungsmesse

Landwirtinnen und Landwirte gewährten zur 11. Ausbildungsmesse Einblick in ihren zukünftigen Beruf

Unterstützt durch den Bildungsberater Herrn Hermann Bolz vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schwandorf, erklärten die Schüler des Berufsgrundschuljahres Agrar, wie ein moderner, praxisorientierter Unterricht aussieht, welche "Grüne Berufe" es insgesamt gibt und wo es Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Die meisten Besucher waren überrascht vom großen Angebot und der Nachfrage nach Fachkräften aus der Grünen Branche.

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469 Schüler verabschieden sich vom Beruflichen Schulzentrum Neumarkt

Zum Schuljahresende haben am 31.07.2015 angehende Bautechniker, Bürokaufleute, Verwaltungskräfte, Maurer und weitere Berufe ihre Zeugnisse erhalten. Die Besten wurden zudem mit zusätzlichen Preisen und finanzellen Zuschüssen belohnt.

Schulleiter Albert Hierl begrüßte neben den Absolventen auch Landrat Willibald Gailler, Johann Lang (Vertreter IHK-Gremium) sowie Johann Fröhler und Robert Hummel von der Schlagmann-Endmüller-Stiftung. Gemeinsam überreichten diese die Preise und Auszeichnungen an die Besten der Abschlussschüler.

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Soziales Engagement der Schüler/innen des Beruflichen Schulzentrums

Tolles Ergebnis zum Schuljahresende

Bereits seit vielen Jahren unterstützt die Schulfamilie des Beruflichen Schulzentrums das Kinderhospiz im Allgäu durch Geldspenden.
Durch unterschiedliche Spendenaktionen kommen so jedes Jahr mehr als 2.000,00 EUR zusammen. In diesem Jahr waren es sogar 2.400,00 EUR.

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Dabei wurde ein Teil des Erlöses des von der Schülermitverwaltung organisierten Weihnachtsbasars an das Kinderhospiz gespendet.
Daneben sammelten die Schüler/innen während des Jahres in ihren eigenen Reihen auf Initiative des Fachbereichs Religion unter Leitung von Herrn Rupp und Herrn Kölbl einen beachtlichen Betrag.
In den letzten heißen Schulwochen ging der Erlös eines Eisverkaufs, organisiert von Frau Doris Ernsberger an das Hospiz im Allgäu. Dabei verkauften Schüler/innen der Klasse WEH 10 c an 2 Tagen Eis in den Klassen und konnten so einen Reinerlös von 400,00 EUR erzielen. Auch die Lehrkräfte ließen sich in der Schlusskonferenz, in der Vorfreude auf die unterrichtsfreie Zeit, nicht lange bitten das Hospiz zu unterstützen.

Gleichberechtigt steht aber neben dem finanziell Notwendigen, die inhaltliche Arbeit zu diesem Thema.
In den Klassen werden deshalb im Religions- bzw. Ethikunterricht die Inhalte der Kinderhospizarbeit thematisiert. Dort erfahren die Schüler/innen auch, dass betroffene Familien bzw. Alleinerziehende auf Dauer unterstützt werden müssen, denn es lässt sich nicht alles durch Kranken- und Pflegeversicherung finanzieren.
Ziel der Öffentlichkeitsarbeit des Hospizes ist es, eine Akzeptanz in der Gesellschaft für Familien bzw. Alleinerziehende zu schaffen, die oft anders „funktionieren" müssen als Familien mit gesunden Kindern. Es ist für die Betroffenen sehr unterstützend zu wissen, dass viele Menschen an diesem wichtigen und menschlichen Projekt mitdenken und mitarbeiten.

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Abschlussveranstaltung "Nie wieder Krieg"

Preisverleihung Kreativwettbewerb „Nie wieder Krieg"

Der Zweite Weltkrieg forderte weltweit mehr als 55 Millionen Tote, darunter ca. 20 Millionen Zivilisten. 6 Millionen Juden wurden im größten Völkermord der Geschichte von Deutschen systematisch umgebracht. Die Auswirkungen dieses Krieges waren weltweit zu spüren. Den 70. Jahrestag des Kriegsendes bzw. den Krieg als solches mit einer schulischen Veranstaltungsreihe auch nur annähernd beleuchten zu wollen, wäre daher sehr vermessen.

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Sinn der Veranstaltungsreihe "Nie wieder Krieg" war es vielmehr, Fragen aufzuwerfen:

70 Jahre, ist das eine lange Zeit?
Wie hätte ich mich in dieser Zeit verhalten?
Wären Holocaust oder der Zweite Weltkrieg heute wieder möglich?
Muss uns der Krieg wieder lehren, was Frieden bedeutet?
Warum nur vergeht diese Vergangenheit nicht? ...

Es ging darum Vergangenes zu reflektieren, aber auch darum, aktuelles politisches Geschehen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.
Wer auf das Jahr 1945 in Berlin oder Dresden schaut, darf Kriege außerhalb Deutschlands nach 1945 nicht ausblenden. In einer Schule mit vielen verschiedenen Nationalitäten gibt es, nicht nur in den seit kurzem an unserer Schule bestehenden Flüchtlingsklassen, in vielen Familien Erfahrungen mit Krieg. Diese Erfahrungen gilt es zu transportieren, auch um das Verständnis für Flucht und Vertreibung zu fördern.

Den Abschluss dieser Veranstaltungsreihe bildete am 22. Juni 2015 die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung des Kreativwettbewerbs zum Thema „Nie wieder Krieg".

Zu dieser Veranstaltung waren die Preisträger, ihre Eltern, Vertreter der Betriebe, Ehrengäste, Sponsoren und Lehrkräfte des Berufsschulzentrums eingeladen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Sängerin Claudia Dechand, die von Thomas Basy am Klavier begleitet wurde. Passend zum Thema war die Musikauswahl mit Liedern u.a. von John Lennon und Udo Lindenberg sehr gelungen.

Der Abend wurde vom Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Herrn Albert Hierl eröffnet. Besonders begrüßte er den Abgeordneten des Bundestages Herrn Alois Karl, der den Hauptpreis, eine Berlinfahrt für zwei Personen, gestiftet hatte. Recht herzlich begrüßte er auch Herrn Landrat Willibald Gailler, der als ehemaliger Kollege in einer besonderen Beziehung zur Schule steht. Daneben sprach er allen Sponsoren und den Mitgliedern der Jury einen besonderen Dank aus, ohne deren Unterstützung dieses Projekt nicht hätte durchgeführt werden können.

Die Wichtigkeit einer Erinnerungskultur unterstrich Herr Landrat Willibald Gailler, der in seiner Rede Bezug auf das 25-jährige Jubiläum der Wiedervereinigung nahm und die Schüler/innen davor warnte, einfachen Parolen rechtsradikaler Parteien zu folgen.

Den Festvortrag hielt Herr MdB Alois Karl, der auch die Preisverleihung vornahm. In seiner Rede betonte er die Wichtigkeit politischer Entscheidungen für den seit inzwischen 70 Jahren dauernden Frieden in Europa. Dabei erinnerte er an Politiker wie Robert Schumann, der 1950 eine wichtige Rolle bei der deutsch-französischen Annäherung spielte und neben Konrad Adenauer u.a. als einer der Väter des politischen Europas bezeichnet werden könne.

Die anwesende Jury, die die schwere Aufgabe hatte, aus 130 Arbeiten die 30 besten Werke auszuwählen, bestand aus folgenden Personen:

Herr Pater Amadeus Buchtzik, Stadtpfarrer von Freystadt
Herr Willibald Gailler, Landrat des Landkreises Neumarkt
Herr Daniel Götz, Landesschülersprecher
Frau Renate Großhauser, Geschäftsführerin Kreisjugendring Neumarkt
Herr Albert Hierl, Schulleiter Berufliches Schulzentrum Neumarkt
Herr Alois Karl, Bundestagsabgeordneter
Herr Stefan Rödl, Vizepräsident der IHK Regensburg und Vorsitzender des Fördervereins des Beruflichen Schulzentrums

Den ersten Preis, eine Reise nach Berlin, gewann die Schülerin

Christine Sippl:

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 Der zweite Preis, ein „iPad Air", ging an die Schülerin

Vanessa Schwarz:

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Den dritte Preis, einen hochwertiger Bürostuhl, gewann die Schülerin

Svetlana Baum:

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Außerdem wurden für die Nächstplatzierten weitere Sachpreise wie Klassenfahrten nach Regensburg, diverse Gutscheine, Eintrittskarten für die Therme Erding und das Palm Beach in Nürnberg, Essensgutscheine etc. als Anerkennung ihres Engagements vergeben.
Nach der Preisverleihung ließen es sich die anwesenden Gäste nicht nehmen, den Abend mit interessanten Gesprächen, Häppchen und Getränken ausklingen zu lassen.

Herzlichen Dank allen Beteiligten, die dieses Schulprojekt unterstützt haben. Vielen Dank auch an die Schüler/innen, die diesmal nicht unter die ersten 30 Plätze gekommen sind, aber sehr wohl interessante und kreative Werke angefertigt haben. Ein besonderer Dank geht an meine Kollegin Frau Carolin Dinauer, die die treibende Kraft dieses Projekts war und die einen sehr großen Teil der damit zusammenhängenden Organisation übernommen hat.

Trappe, Sozialkundefachbetreuer

 Projekt „Nie wieder Krieg"

Veranstaltungen :
1. Zeitzeugengespräch mit einer Holocaust-Überlebenden.
Teilnehmer ca. 70 Schüler/innen
2. Ausstellung über das KZ Hersbruck mit Eröffnungsvortrag.
Teilnehmer Eröffnungsvortrag ca. 70 Schüler/innen
3. Bildungsfahrten ins KZ Flossenbürg.
Teilnehmer ca. 115 Schüler/innen
4. Vorträge von Bundeswehrjugendoffizieren
Thema: Die Bundeswehr – Auftrag, Aufgaben und aktuelle Einsätze. Teilnehmer ca. 120 Schüler/innen
5. Pädagogische Begleitungen im Rahmen des Sozialkundeunterrichts.
6. Kinobesuch in Neumarkt Film: „Die Brücke"
Teilnehmer ca. 500 Schüler/innen
7. Kreativwettbewerb zum Thema „Nie wieder Krieg"
Teilnehmer ca. 130 Schüler/innen
8. Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung Teilnehmer ca. 150 Personen

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"Nie wieder Krieg" - Konzentrationslager Flossenbürg

Das KZ Flossenbürg

Wir, die WBA 12, fuhren am 10.06.2015 zusammen mit zwei weiteren Klassen der Berufsschule Neumarkt zum Konzentrationslager Flossenbürg.
Der Mittwochmorgen sah nicht sehr einladend für einen Besuch wie diesen aus. Der Himmel war bereits bei Abfahrt bedrückend grau bewölkt. Als wir dann in Flossenbürg den Bus verließen, sorgten ein kühler Wind und die Atmosphäre für ein leichtes Schaudern.
Wir blickten auf die Eingangspforte und teilten uns zunächst in Klassengruppen auf, dann betraten wir das sog. „SS-Casino", in welchem wir die sich anschließenden Führungen besprachen. Jedem Schüler wurde am Vortag in der Berufsschule ein Thema zugewiesen, das dann die jeweilige Gruppe an einem Ort ihrer Wahl präsentieren sollte.
Unser Guide, eine jüngere Dame namens Jana, griff uns bereitwillig unter die Arme, damit unsere Präsentationen den letzten Feinschliff erhielten.
Auch das Programm und die verschiedenen Anhaltspunkte wurden von ihr vorbereitet.
Unsere Tour begann und wir hörten die jeweiligen Beiträge an Orten, die wir für angemessen hielten. Unsere Stopps waren am SS-Casino, dem Appellplatz, dem Verwaltungsgebäude, der Dusche, dem Steinbruch in der Ausstellung & zuletzt beim Krematorium.
Es war sehr interessant, doch mindestens genauso beklemmend. So waren wir doch erleichtert, als wir den Bus wieder betreten und den Ort, an dem vor nicht einmal 75 Jahren wahnsinnig grausame Dinge geschehen sind, verlassen konnten.
 
Die Bankkaufleute der WBA 12

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Weitere Beiträge ...

Abschluss des Schuljahres 17/18

„Ey, es wär schön blöd, nicht an die Zukunft zu glauben“. Am 27.07.2018 wurden unter diesem Motto 487 Absolventen der Berufsschule verabschiedet.
Einen besinnlichen Anfang bildete ein ökumenischen Gottesdienstes, den Pfarrer Klaus Eyselein und Pater Amadeus gemeinsam mit den Kollegen der Religionsabteilung und dem Lehrerchor gestaltet hatten. Besonderen Applaus gab es in diesem Jahr für die musikalische Unterstützung durch die Sängerin Michelle Wilfurt. Schulleiter Albert Hierl gratulierte im Anschluss allen Abschlussschülern. „Günstige Winde kann nur derjenige nutzen, der weiß wohin er will“ ziertierte er dabei Oscar Wilde.

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DDR-Zeitzeuge Lutz Quester

"Eigentlich war alles gut!" 

Lutz Quester (geb. 1958 in Dresden) ist gelernter Elektriker. Nach zahlreichen Repressalien stellte er in den 80er Jahren regelmäßig für sich und seine Familie erfolglos Ausreiseanträge. Vor dem Hintergrund einer angedrohten Inhaftierung suchte er Hilfe bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik und machte im November 1984 vor deren Diensteingang mit einem Transparent auf seine geforderte  Ausreise aufmerksam. Daraufhin erfolgte seine Verhaftung. Verurteilt zu einem Jahr und zehn Monaten wegen "Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit" , gelangte er im August 1985 im Rahmen des Häftlingsfreikaufs in die Bundesrepublik.

Wie war es "Damals in der DDR"? Wie haben sich die Menschen im Alltag mit dem "real existierenden Sozialismus" arrangiert?

Begrüßung

Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft e.V. aus Berlin erzählte Herr Quester seine persönliche Geschichte vor ca. 80 Schülern der Berufsschule Neumarkt; seine Erlebnisse zeigten den Alltag in der DDR in vielen Facetten: Anpassung und Widerstand, Freude und Furcht, Erfindungsreichtum und Mut. Das Bild, das dabei entstand, zeigte vor allem Eines: die menschliche Seite der deutsch - deutschen Geschichte. Auf den Vortrag von Fakten und Daten legte der gebürtige Dresdner, der heute in Nürnberg lebt, keinen großen Wert. Vielmehr ging es um seine persönlichen Erlebnisse und kleine, aber vielleicht gerade deswegen so eindrückliche Anektoden.

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"Eigentlich war alles gut", so begann Herrr Quester seine Geschichte vor ca. 80 Schülern zu erzählen. "Aber mit dem eigentlich ist es so eine seltsame Sache", so fuhr er fort. "Was richtig gut war, die Oma wohnte bei uns und wenn wir mit dem Vater Streß hatten, konnten wir zur Oma gehen." Eigentlich habe er eine schöne Kindheit gehabt und er erinnere sich gerne an das Kirschenessen im Garten. "Wir haben Kirschen gegessen und Wasser getrunken und dann Dünnschiss bekommen und danach einen Anschiss."

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Abschlussfahrt der WBA12 nach Prag

Kronen oder Euro? Wie bezahle ich in Tschechien am vorteilhaftesten?

Diese Frage konnte  auf der Klassenfahrt der WBA 12 nicht wirklich geklärt werden. Am Dienstag, den 10.07.2018 machten sich 15 Banker mit Frau Ernsberger und Herrn Pröpster auf den Weg nach Prag. Um 7:00 Uhr startete der Flixbus in Nürnberg.

Unser Ziel haben wir gegen 12:00 Uhr erreicht. Vom Busbahnhof aus ging es mit der Straßenbahn weiter ins Hotel.  Nach dem Check-in marschierten wir sofort weiter in die Innenstadt, wo wir gemeinsam zu Mittag in einem Café gegessen haben. Pünktlich zur Stadtführung regnete es. Trotzdem konnten wir erste Eindrücke von der Stadt bekommen.
Nach einem kurzen Aufenthalt auf den Zimmern ging es weiter zum gemütlichen Abendessen. Selbstverständlich durfte das Fußballspiel zwischen Frankreich und Belgien nicht fehlen. Anschließend konnte man den Abend noch zur freien Verfügung nutzen.

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Ideen machen Schule

Erfolgreiche Platzierungen beim Gründungsspiel „Ideen machen Schule“

Am 13. Juni 2018 fand die Regionalentscheidung des Existenzgründungsspiels „Ideen machen Schule“ der Hans-Lindner-Stiftung in den Räumen der Firma Dehn & Söhne GmbH & Co.KG in Neumarkt statt.

Die Klasse WBM 12b nahm an diesem Wettbewerb erfolgreich teil.

Von Oktober 2017 bis März 2018 verfassten 5 Teams in einem mindestens 10 – seitigen Konzept ihre Geschäftsidee und begründeten u.a. ihre Marktchancen und Finanzierungspläne.

Sowohl die Konzepte als auch die Präsentationen überzeugten die Jury:Aus der Region Neumarkt / Amberg erzielten 3 Teams der Klasse WBM 12 b (von insgesamt 11 Teams) eine Platzierung und wurden jeweils mit einem Geldpreis prämiert:

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Gelungene Abschlussfeier an der Wirtschaftsschule

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Auch in diesem Schuljahr haben wieder alle 25 Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschulklasse 10 die mittlere Reife erlangt. Eine gelungene Abschlussfeier hat die jungen Leute ins Berufsleben verabschiedet. Eltern, Lehrer und Schüler haben an der Feier letzten Freitag, den 20. Juli, teilgenommen. Eine Andacht rundete die festliche Entlassfeier ab.

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Abschlussfeier der Technikerschule

Heuer war das Haus voll ...

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die 34 Absolventen der Abschlussklassen der Fachschule Bautechnik-Energiesparendes Bauen und Elektrotechnik-Smart Energy erhielten in der Aula des Beruflichen Schulzentrums ihre Abschlusszeugnisse. Am späten Freitagnachmittag, dem 20.07.2018, fand vor einer breiten Öffentlichkeit die Zeugnisausgabe statt. Die Absolventen haben ihre engsten Angehörigen zur Abschlussfeier mitgebracht, sodass die Abschlussreden einem breiten Publikum vorgetragen wurden.

Die erste Ansprache hielt...

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Werksbesichtigung Firma Max Bögl

Am 05.03.2018 besuchten die ET1 und ET2 der staatlichen Fachschule für Smart Energy Neumarkt die Baufirma Max Bögl.

In der ersten Hälfte des Vortrags wurde uns ein Überblick über die Firma und deren aktuellen Projekte verschafft, z.B. der „Europatunnel“ von Deutschland nach Dänemark, Modulwohnungsbau, Straßen-, Brücken-, Hoch- und Tiefbau sowie erneuerbare Energieerzeugende Anlagen im Bereich Wind- und Wasserkraft.

Die anschließende Werksbesichtigung umfasste die Bereiche des Stahl- und Betonbaus. Hierbei wurde uns ein Einblick in die Arbeitsweise und Größe des Standorts Sengenthal gegeben.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit der zweiten Hälfte der Vorträge im Konferenzraum weiter. Der Leiter der Elektroabteilung stellte uns seinen Tätigkeitsbereich die Windkraft vor. Anschließend wurde uns die Abteilung der technischen Gebäudeausrüstung vorgestellt. Dort geht es hauptsächlich um die elektrische Planung und Überwachung von Anlagen und Gebäuden.

Zuletzt wurden uns Projekte zur Modernisierung der elektrischen Infrastruktur des Werkes präsentiert. Diese wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit sowie eines Werksstudentenprojekts erarbeitet und realisiert.

Unser Fazit zur Werksbesichtigung fällt durchweg positiv aus. Die Vorträge und Präsentationen waren inhaltlich und fachlich informativ und überzeugend.

Vielen Dank für den informativen Tag und für die Gastfreundschaft.

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Freisprechungsfeier

Am 29.09.2017 wurden im Kaminkehrerausbildungszentrum in Mühlbach 16 Kaminkehrerlehrlinge von ihrer Ausbildung freigesprochen. Diese Tradition geht ins Mittelalter zurück, als die Lehrlinge noch bei ihren Meistern im Familienbund leben mussten udn erst mit dem Schluck aus dem Innungskrug frei ihr Leben und Arbeiten gestalten konnten. Beim Kaminkehrerhandwerk lebt diese Tradition bis in die heutige Zeit weiter und dies ist auch jetzt noch für die Lehrlinge ein großer Moment in ihrem Leben.

MIt vielen Glückwünschen des Innungsobermeisters Herrn Peter Wilhelm, dem Schulleiter Herrn OStD Albert Hierl, dem 3. Bürgermeister der Stadt Dietfurt  und dem Lehrlingswart der Kaminkehrerinnung Oberpfalz Harald Hofmeister wurden die Lehrlinge für ihre Leistungen bei der Gesellenprüfung geehrt. Betser bei der Gesellenprüfung in der Oberpfalz war Michael Eiber aus Treffelstein, gefolgt von Daniel Adam aus Wackersdorf und Benedikt Niebauer aus Teublitz.

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Michael EIber dankte in seiner Rede allen Miestern, den Lehrern an der Außenstelle und den Verantwortlichen in der Innung für die Betreuung, das offene Ohr und die Vermittlung des notwendigen Wissens.

Zeitgleich fand in Mittelfranken die Freisprechungsfeier in der Innung in Nürnberg statt. Dort wurden 15 Lehrlinge mit dem traditionellen Schluck aus dem Innungskrug freigesprochen. In der Innung Mittelfranken war Ellena Schuler die beste Absolventin, gefolgt von Christian Scherb und Sebastian Pöhlmann.

Mittelfranken