Veranstaltungshinweise

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Beratungswoche Bankkaufleute der WBA 12 „Schüler beraten Schüler“ (2)

„Der Staat hilft uns beim Sparen: vom Sparvertrag bis zum Bausparer, alles dabei …!

Vom 07.06. bis zum 09.06.21016 boten unsere angehenden Bankkaufleute der WBA 12 in der „Projektwoche Bank - Der Staat hilft uns beim Sparen“ die Möglichkeit an, Mitschüler in anderen Klassen der unterschiedlichsten Fachrichtungen zu gängigen Bankthemen wie der richtigen Geldanlage, Arten von Girokonten, oder auch das Thema Bausparen zu informieren und zu beraten.

Im Vorfeld wurden die teilnehmenden Fachklassen zum Zweck und Ablauf der Beraterwoche von ihren Klassenleitern informiert und konnten vorab Beratungswünsche über einen kurzen Fragebogen äußern. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Klassen aus den unterschiedlichen Fachbereichen, die Möglichkeit in einem persönlichen Beratungsgespräch mit den angehenden Bankkaufleuten der WBA 12 von „Schüler zu Schüler“ sich zu informieren und sich hilfreiche Tipps zu holen.

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Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Neumarkt-Parsberg, sowie der Raiffeisenbank Neumarkt wurden professionelle Beratertische eingerichtet, an denen sich die Schüler informieren konnten. Ein kleines Rätselquiz zum Thema Geld- und Vermögensanlage rundete die Beraterwoche der WBA 12 ab.

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Tag der offenen Tür an der Wirtschaftsschule

Am 12.03.2016 öffnete die Staatliche Wirtschaftsschule wieder ihre Türen für interessierte Eltern und Schüler.

Neu ist, dass sich jetzt Schüler und Schülerinnen auch ab der 7. Jahrgangsstufe an der Wirtschaftsschule anmelden können. Schüler aus den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 sowie Lehrer informierten über die neue Stundentafel und die einzelnen Fächer. Dazu konnten Vorträge besucht und Unterrichtssräume besichtigt werden. Mit Kaffee und Kuchen sorgten die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe für das leibliche Wohl!

Dazu einige Impressionen:

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Elektro IT Smart Energy

Freitag, 29.01.2016

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Technikerschule am Beruflichen Zentrum wird zum Kompetenzzentrum für energiesparendes Bauen und intelligente Energieversorgung

„Mit der zusätzlichen Fachrichtung Elektro IT Smart Energy der Technikerschule erfährt die berufliche Bildung im Landkreis eine enorme Stärkung. Jetzt werden wir das Kompetenzzentrum für energiesparendes Bauen und intelligente Energieversorgung in Bayern", freuten sich Landrat Willibald Gailler, Staatssekretär Albert Füracker und Oberstudiendirektor Albert Hierl gestern zusammen mit den verantwortlichen Lehrkräften Studiendirektor Frank Pöhlmann, Oberstudienrat Michael Maier und Studienrat Christian Schlierf über die Genehmigung der Erweiterung der Technikerschule zum Start des kommenden Schuljahres. Der Landkreischef und der Schulleiter bedankten sich beim Freistaat Bayern, besonders bei den Staatssekretären Georg Eisenreich und Albert Füracker, für diese Genehmigung. Sie lobten dabei auch die gute Vorarbeit durch Kreiskämmerer Hans Ried, Abteilungsleiter Kreisentwicklung Michael Gottschalk und Liegenschaftsamtsleiter Markus Mederer, die dem Antrag erst zum Erfolg verholfen hatte.

 

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Die Fachschule für Bautechnik mit dem Schwerpunkt „Energiesparendes Bauen" ist zu einer wichtigen Säule im Bereich nachhaltiges Bauen und Sanieren geworden. Ab dem Schuljahr 2016/17 wird die Technikerschule erweitert um den Fachbereich Elektrotech-nik/Informationstechnik - Smart Energy. Damit entsteht in Neumarkt ein Kompetenzzentrum für energiesparendes Bauen und intelligente Energieversorgung.

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Weihnachtsmarkt 2015 im Beruflichen Schulzentrum

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 Weihnachtsbasar für den guten Zweck

Weihnachtsbasar vom 14. Dezember bis 18. Dezember 2015

Die Erfolgsgeschichte „Weihnachtsbasar“ des Beruflichen Schulzentrums Neumarkt ging vor den Weihnachtsferien in eine neue Runde.

Der Weihnachtsbasar ist dabei aber kein Selbstläufer. Wie jedes Jahr bedarf es einer großen Kraftanstrengung um die Organisation zu stemmen und die Ideen umzusetzen.

Stellvertretend darf hier sicherlich Frau Ernsberger genannt werden, die die Koordination des Basars in bewährter Weise und mit viel persönlichem Einsatz meisterte.

Dazu gab es folgende Standbetreuung:

Montag: Klasse KFR 10 mit Frau Ernsberger und Frau Luyken

Dienstag: Klasse WIN 11a mit Frau Bucher und Frau Ernsberger

Mittwoch: Klasse GAH 11: mit Frau Reil und Frau Luyken

Donnerstag: Klasse WEH 11c mit Frau Vogl und Frau Ernsberger

Freitag: Klasse WEH 10b mit Frau Breunig und Frau Ernsberger

Natürlich gab es auch in diesem Jahr wieder die bewährten Elemente, wie die große Tombola, das legendäre Würstchengrillen unter dem „strengen“ Regiment des Obergrillmeisters Alois Kölbl und diverse Stände mit weihnachtlichen Köstlichkeiten. So waren selbstgemachte Pizzabrötchen, Punschcreationen (0,00 ) und eine große Kuchentheke, bestückt mit selbstgebackenen Kuchen aus elterlichen Küchen, wesentlicher Teil der „Genussmeile“.

Außerdem gab es täglich Tagessprecherwraps unter Leitung von Frau Michl. Auch die notwendigen hauswirtschaftlichen Arbeiten im Hintergrund wurden von den Schülern toll gemeistert.

 

Doch der Basar lebt auch von frischen, originellen Einfällen der jeweiligen Schülergenerationen: In diesem Jahr waren das sicher das „Masskrugrutschn“ der Klasse AGS 10 mit Unterstützung durch Herrn Fuchs (siehe Extrabericht) und der Verkauf von selber hergestellten Backmischungen durch die JOA-Klasse mit Unterstützung durch Frau Wildfeuer und Frau Breunig.

Kreative Unikate der Zimmerer von Frau Lang und Herrn Graser und der Schreiner von Herrn Friedl und Herrn Eben, die man zwischen dem 14. und dem 18. Dezember erstehen konnte, gaben unserem Weihnachtsmarkt eine exklusive Note und trugen zum tollen finanziellen Gesamterlös dieser fünf weihnachtlichen Tage bei.

Der kulinarische Renner dieser Woche waren aber sicher die mit Bananen belegten und mit Nussnougatcreme bestrichenen Waffeln. Kalorienzahl unbekannt –bestimmt im hohen dreistelligen Bereich !

Entscheidend ist, dass viele mit im Boot sind, Schüler, Lehrer, Hausmeister, Sponsoren, Firmen und Schulleitung sind verlässliche Unterstützer seit Jahren.

So wird die große Tombola seit Jahren von ausbildenden Betrieben und dem Förderverein der Schule mit Sachpreisen bestückt.

Als ersten Preis gab es, neben weiteren 300 Einzelpreisen, in diesem Jahr einen Fernseher zu gewinnen – auch den zweiten Preis, einen Tablet-PC und den dritten Preis, einen Reisetrolley konnte man mit einem Einsatz von 50 Cent sein eigen nennen.

Ganz nebenbei bedeutet Vorbereitung und Durchführung des Basars für die Schüler auch einen Gewinn an Fertigkeiten. Im Vordergrund steht jedoch, dass es Ehrensache ist, mit dem Engagement einen Beitrag zu leisten für Menschen und Tiere, denen es nicht so gut geht.

Geplant ist fast den gesamten Erlös von über 3.000,00 € wieder an soziale Projekte zu spenden. So soll das Kinderhospiz im Allgäu einen Teil des Geldes bekommen, aber auch bedürftige Familien im Landkreis sollen unterstützt werden. Als Novum soll in diesem Jahr ein kleiner Betrag an ein Tierheim gespendet werden – ein Gedanke, der den Wert aller Lebewesen in den Vordergrund rücken möchte.

Herzlichen Dank allen Beteiligten und Gönnern des Weihnachtsmarktes 2015 für Ihren tollen Einsatz!

Trappe

Förderverein Berufliches Schulzentrum

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Ausbildungsmesse 2018

Am Mittwoch, den 17.Oktober 2018, findet am Beruflichen Schulzentrum Neumarkt die 14.Ausbildungsmesse 2018 statt. Wie jedes Jahr präsentieren sich viele Firmen aus dem Landkreis Neumarkt und stellen ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor. Die Schülerinnen und Schüler können sich über fast alle im Landkreis angebotenen Berufe informieren und Kontakte knüpfen.

Die Messe beginnt um 8:30 Uhr mit Hr. Landrat Gailler und dem Schulleiter Hr. Hierl.

Einige EIndrücke aus dem letzten Jahr:

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Wahlergebnis Landtagswahl Juniorwahl Berufsschule Neumarkt

Liebe Schülerinnen und Schüler,

herzlichen Dank für euer Engagement bei der Juniorwahl. In den zwei folgenden Grafiken seht ihr das Ergebnis der Berufsschule Neumarkt und das Gesamtergebnis der Juniorwahl in Bayern.

Ergebnis Berufsschule Neumarkt

Ergebnis gesamt

 

 

DDR-Zeitzeuge Lutz Quester

"Eigentlich war alles gut!" 

Lutz Quester (geb. 1958 in Dresden) ist gelernter Elektriker. Nach zahlreichen Repressalien stellte er in den 80er Jahren regelmäßig für sich und seine Familie erfolglos Ausreiseanträge. Vor dem Hintergrund einer angedrohten Inhaftierung suchte er Hilfe bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik und machte im November 1984 vor deren Diensteingang mit einem Transparent auf seine geforderte  Ausreise aufmerksam. Daraufhin erfolgte seine Verhaftung. Verurteilt zu einem Jahr und zehn Monaten wegen "Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit" , gelangte er im August 1985 im Rahmen des Häftlingsfreikaufs in die Bundesrepublik.

Wie war es "Damals in der DDR"? Wie haben sich die Menschen im Alltag mit dem "real existierenden Sozialismus" arrangiert?

Begrüßung

Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft e.V. aus Berlin erzählte Herr Quester seine persönliche Geschichte vor ca. 80 Schülern der Berufsschule Neumarkt; seine Erlebnisse zeigten den Alltag in der DDR in vielen Facetten: Anpassung und Widerstand, Freude und Furcht, Erfindungsreichtum und Mut. Das Bild, das dabei entstand, zeigte vor allem Eines: die menschliche Seite der deutsch - deutschen Geschichte. Auf den Vortrag von Fakten und Daten legte der gebürtige Dresdner, der heute in Nürnberg lebt, keinen großen Wert. Vielmehr ging es um seine persönlichen Erlebnisse und kleine, aber vielleicht gerade deswegen so eindrückliche Anektoden.

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"Eigentlich war alles gut", so begann Herrr Quester seine Geschichte vor ca. 80 Schülern zu erzählen. "Aber mit dem eigentlich ist es so eine seltsame Sache", so fuhr er fort. "Was richtig gut war, die Oma wohnte bei uns und wenn wir mit dem Vater Streß hatten, konnten wir zur Oma gehen." Eigentlich habe er eine schöne Kindheit gehabt und er erinnere sich gerne an das Kirschenessen im Garten. "Wir haben Kirschen gegessen und Wasser getrunken und dann Dünnschiss bekommen und danach einen Anschiss."

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Abschlussfahrt der WBA12 nach Prag

Kronen oder Euro? Wie bezahle ich in Tschechien am vorteilhaftesten?

Diese Frage konnte  auf der Klassenfahrt der WBA 12 nicht wirklich geklärt werden. Am Dienstag, den 10.07.2018 machten sich 15 Banker mit Frau Ernsberger und Herrn Pröpster auf den Weg nach Prag. Um 7:00 Uhr startete der Flixbus in Nürnberg.

Unser Ziel haben wir gegen 12:00 Uhr erreicht. Vom Busbahnhof aus ging es mit der Straßenbahn weiter ins Hotel.  Nach dem Check-in marschierten wir sofort weiter in die Innenstadt, wo wir gemeinsam zu Mittag in einem Café gegessen haben. Pünktlich zur Stadtführung regnete es. Trotzdem konnten wir erste Eindrücke von der Stadt bekommen.
Nach einem kurzen Aufenthalt auf den Zimmern ging es weiter zum gemütlichen Abendessen. Selbstverständlich durfte das Fußballspiel zwischen Frankreich und Belgien nicht fehlen. Anschließend konnte man den Abend noch zur freien Verfügung nutzen.

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Abschlussfahrt der Klasse WS10 nach Hamburg

Von 17. bis 21.September 2018 sind die Klasse WS10 mit den beiden Lehrkräften Stefan Kremerskothen und Daniela Platzer in die Hansestadt Hamburg gereist. Im Rahmen der Abschlussfahrt konnten die Schüler und Schülerinnen zum Teil geführt und zum Teil auf eigene Faust die Stadt erkunden.

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Zu den festen Programmpunkten zählten eine Hafenrundfahrt, eine geführte Stadtführung, ein gemeinsames Essen im Hard Rock Cafe, das Musical "Alladin" und ein Besuch im Miniaturwunderland. Desweiteren wurde die Stadt zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet.

Interne Evaluation der Fachschule Bautechnik - Energiesparendes Bauen

Die interne Evaluation der Fachschule ist ausgewertet. Die Absolventen waren mit ihrer Fachschulausbildung sehr zufrieden Ø=1,44. Das Kollegium bedankt sich für die erfreuliche und positive Einschätzung. Alle Einzelergebnisse finden Sie unter der Homepage der Fachschule im Bereich Ausbildung.

Gesamtüberblick

Werksbesichtigung Firma Max Bögl

Am 05.03.2018 besuchten die ET1 und ET2 der staatlichen Fachschule für Smart Energy Neumarkt die Baufirma Max Bögl.

In der ersten Hälfte des Vortrags wurde uns ein Überblick über die Firma und deren aktuellen Projekte verschafft, z.B. der „Europatunnel“ von Deutschland nach Dänemark, Modulwohnungsbau, Straßen-, Brücken-, Hoch- und Tiefbau sowie erneuerbare Energieerzeugende Anlagen im Bereich Wind- und Wasserkraft.

Die anschließende Werksbesichtigung umfasste die Bereiche des Stahl- und Betonbaus. Hierbei wurde uns ein Einblick in die Arbeitsweise und Größe des Standorts Sengenthal gegeben.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit der zweiten Hälfte der Vorträge im Konferenzraum weiter. Der Leiter der Elektroabteilung stellte uns seinen Tätigkeitsbereich die Windkraft vor. Anschließend wurde uns die Abteilung der technischen Gebäudeausrüstung vorgestellt. Dort geht es hauptsächlich um die elektrische Planung und Überwachung von Anlagen und Gebäuden.

Zuletzt wurden uns Projekte zur Modernisierung der elektrischen Infrastruktur des Werkes präsentiert. Diese wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit sowie eines Werksstudentenprojekts erarbeitet und realisiert.

Unser Fazit zur Werksbesichtigung fällt durchweg positiv aus. Die Vorträge und Präsentationen waren inhaltlich und fachlich informativ und überzeugend.

Vielen Dank für den informativen Tag und für die Gastfreundschaft.

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Freisprechungsfeier Oberpfalz

Wie es schon seit Jahrzehnten im Kaminkehrerhandwerk Tradition ist, wurden im Ausbildungszentrum Mühlbach vier Schornsteinfegerinnen und zwölf Schornsteinfeger freigesprochen.

Aus Wertschätzung für die erbrachten Leistungen findet diese Veranstaltung immer in einem feierlichen Rahmen statt. Von allen Rednern wurden die erbrachten Leistungen, die zum Teil sehr gut waren, gewürdigt.

Der stellvertretende Landrat Himmler stellte fest, dass die Berufsbezeichnung Kaminkehrer nicht mehr der eigentlichen Profession entspricht. Der Kaminkehrer hat sich mehr und mehr zum Fachmann in Energiefragen und Umweltschutz entwickelt. Dies ist in der heutigen Zeit umso wichtiger, da die Schonung der Ressourcen ein Beitrag zur Sicherung unserer Zukunft ist. Ferner forderte er die neuen Gesellen auf, sich in der Gesellschaft zu engagieren, in welchen Bereichen auch immer.“ „Sie haben es in ihrer Hand wie unsere und ihre Zukunft aussehen wird.

Der dritte Bürgermeister der Stadt Dietfurt gab zu bedenken, dass die Absolventen mit ihren Entscheidungen ihre eigene Lebensgeschichte schreiben und bestimmen werden.

OStD. Albert Hierl gab den Gesellen einen Ratschlag von Otto von Bismarck mit auf den Weg, nicht nur aus den eigenen Erfahrungen zu lernen, sondern mehr von den Erfahrungen anderer.

OM Peter Wilhelm lies die angehenden Gesellen sich von ihren Plätzen zu erheben und sprach sie feierlich frei.

Nach einem Schluck aus dem Zunftkrug erhielten die Schüler ihre Gesellenbriefe überreicht. Die guten schulischen Leistungen konnten in der Gesellenprüfung bestätigt werden.

Die Jahrgangsbesten waren Maria Bierschneider, Ausbildungsbetrieb Wolfgang Hahn, gefolgt von Sebastian Peintinger, Ausbildungsbetrieb Heinrich Eckl, der die Oberpfalz im Leistungswettbewerb vertreten wird und Lukas Leger, Ausbildungsbetrieb Christian Bauer.

Die musikalische Umrahmung der Freisprechung durch Momentmusik, F. Scheffler und C. Böhm gab der Veranstaltung eine besondere Note.

Im Anschluss wurden alle Anwesenden vom Lehrlingswart, Herrn Harald Hofmeister, in die Kantine des Ausbildungszentrums Mühlbach eingeladen.