Veranstaltungshinweise

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Halbjahrabschluss am 23.02.2018

 

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Nur wer weiter übt, bleibt am Ball und kann beruflich erfolgreich sein. Ob die neuen Gesellen wirklich den Beruf gefunden haben, der sie ein Arbeitsleben lang begleitet fragte auch Landrat Willibald Gailler, der seine eigene berufliche Laufbahn ebenfalls an der Berufsschule begonnen hat. Er zitierte zudem das Nachrichtenmagazin Fokus, das Neumarkt als Landkreis u.a. mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit lobend erwähnt. „Sie haben es jetzt selbst in der Hand, wir brauchen Sie!“ so der Landrat.
Mit Zitaten der Bergpredigt, übersetzt in die sog. Jugendsprache, schickten Pater Amadeus Buchtzik und Pfarrer Klaus Eyselein die jungen Leute in ein Leben nach eben diesen Geboten! „Aufbrechen in eine bessere Welt sollt ihr!“ Die Religionskollegen und der Lehrerchor unter Leitung von StD Johann Rupp setzten musikalische Akzente während des ökumenischen Gottesdienstes, StR Stefan Kremerkothen sorgte mit einer musikalischen Soloeinlage für ein weiteres Highlight der Feier!

Ein Blick auf die Abschlussstatistik zeigt den Erfolg der Absolventen: Insgesamt werden nach zweieinhalb- bzw. dreieinhalbjähriger Lehrzeit 270 Schüler vom Schulzentrum verabschiedet. Das sind im Einzelnen:
33 Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik, 28 KFZ-Mechatroniker, 26 Metallbauer der Fachrichtung Konstruktionstechnik, 25 Werkzeugmacher, 22 Industriemechaniker, 27 Feinwerkmechaniker, 13 Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und 20 Bankkaufleute. Hinzu kommen 96 aus verschiedensten Berufen, die vorzeitig oder ein weiteres Mal Teile ihrer Abschlussprüfung abgelegt haben. Erfreulich ist die Tatsache, dass 82% die Berufsschule mit Erfolg abschließen und davon wiederum 44% einen mittleren Schulabschluss erwerben.

Für besonders gute Leistungen im Abschlusszeugnis wurden folgende Absolventen geehrt und ausgezeichnet:

Einen Staatspreis mit Buch und Urkunde, und 100€ Geldpreis der IHK erhielten der Kaufmann Thomas Grebner (1,00) und die Bankkauffrau Lena Ring (1,08).

Einen Staatspreis mit Buch und Urkunde und 75€ Geldpreis bekamen der Anlagenmechaniker Michael Iberl (1,00) und der Elektroniker Josef Knipfer (1,10).

Der Metallbauer Lorenz Mack (1,14) freut sich über einen Geldpreis in Höhe von 50€, sowie ebenfalls einen Staatspreis mit Urkunde und Buch.

Ein Notendurchschnitt von 1,16 bescherte folgenden Personen einen Geldpreis in Höhe von 50€, einen Staatspreis mit Urkunde und Buch:
Den beiden Kaminkehrern Moritz Stier und Axel Deckelmann und den beiden Werkzeugmechanikern Daniel Guttenberger und Manuel Thoma.

Ein Staatspreis mit Urkunde und Buch erhielten außerdem folgende Absolventen:
Roman Fürst (1,18), Bankkaufmann
Stefan Lang (1,20), Elektroniker
Matthias Sprachmann (1,20), Schornsteinfeger
Thuy An Le (1,28), Kauffrau
Tim Poulet (1,28), Industriemechaniker
Johannes Purucker (1,33), Beton- und Stahlbetonbauer
Daniel Ritz (1,36), Beton- und Stahlbetonbauer
Franz Schollerer (1,37), Zimmerer
Andreas Eckerlein (1,37), Feinwerkmechaniker Maschinenbau
Michael Bleichinger (1,40), Schornsteinfeger
Jennifer Ding (1,45), Bankkauffrau
German Reidel (1,50), Kfz-Mechatroniker
Simon Schmaußer (1,50), Elektroniker
Valentin Pscherer (1,50), Schornsteinfeger
Michael Wittmann (1,50), Werkzeugmechaniker
Nikolai Link (1,50), Anlagenmechaniker

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen!

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Abschluss des Schuljahres 17/18

„Ey, es wär schön blöd, nicht an die Zukunft zu glauben“. Am 27.07.2018 wurden unter diesem Motto 487 Absolventen der Berufsschule verabschiedet.
Einen besinnlichen Anfang bildete ein ökumenischen Gottesdienstes, den Pfarrer Klaus Eyselein und Pater Amadeus gemeinsam mit den Kollegen der Religionsabteilung und dem Lehrerchor gestaltet hatten. Besonderen Applaus gab es in diesem Jahr für die musikalische Unterstützung durch die Sängerin Michelle Wilfurt. Schulleiter Albert Hierl gratulierte im Anschluss allen Abschlussschülern. „Günstige Winde kann nur derjenige nutzen, der weiß wohin er will“ ziertierte er dabei Oscar Wilde.

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DDR-Zeitzeuge Lutz Quester

"Eigentlich war alles gut!" 

Lutz Quester (geb. 1958 in Dresden) ist gelernter Elektriker. Nach zahlreichen Repressalien stellte er in den 80er Jahren regelmäßig für sich und seine Familie erfolglos Ausreiseanträge. Vor dem Hintergrund einer angedrohten Inhaftierung suchte er Hilfe bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik und machte im November 1984 vor deren Diensteingang mit einem Transparent auf seine geforderte  Ausreise aufmerksam. Daraufhin erfolgte seine Verhaftung. Verurteilt zu einem Jahr und zehn Monaten wegen "Beeinträchtigung staatlicher oder gesellschaftlicher Tätigkeit" , gelangte er im August 1985 im Rahmen des Häftlingsfreikaufs in die Bundesrepublik.

Wie war es "Damals in der DDR"? Wie haben sich die Menschen im Alltag mit dem "real existierenden Sozialismus" arrangiert?

Begrüßung

Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft e.V. aus Berlin erzählte Herr Quester seine persönliche Geschichte vor ca. 80 Schülern der Berufsschule Neumarkt; seine Erlebnisse zeigten den Alltag in der DDR in vielen Facetten: Anpassung und Widerstand, Freude und Furcht, Erfindungsreichtum und Mut. Das Bild, das dabei entstand, zeigte vor allem Eines: die menschliche Seite der deutsch - deutschen Geschichte. Auf den Vortrag von Fakten und Daten legte der gebürtige Dresdner, der heute in Nürnberg lebt, keinen großen Wert. Vielmehr ging es um seine persönlichen Erlebnisse und kleine, aber vielleicht gerade deswegen so eindrückliche Anektoden.

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"Eigentlich war alles gut", so begann Herrr Quester seine Geschichte vor ca. 80 Schülern zu erzählen. "Aber mit dem eigentlich ist es so eine seltsame Sache", so fuhr er fort. "Was richtig gut war, die Oma wohnte bei uns und wenn wir mit dem Vater Streß hatten, konnten wir zur Oma gehen." Eigentlich habe er eine schöne Kindheit gehabt und er erinnere sich gerne an das Kirschenessen im Garten. "Wir haben Kirschen gegessen und Wasser getrunken und dann Dünnschiss bekommen und danach einen Anschiss."

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Abschlussfahrt der WBA12 nach Prag

Kronen oder Euro? Wie bezahle ich in Tschechien am vorteilhaftesten?

Diese Frage konnte  auf der Klassenfahrt der WBA 12 nicht wirklich geklärt werden. Am Dienstag, den 10.07.2018 machten sich 15 Banker mit Frau Ernsberger und Herrn Pröpster auf den Weg nach Prag. Um 7:00 Uhr startete der Flixbus in Nürnberg.

Unser Ziel haben wir gegen 12:00 Uhr erreicht. Vom Busbahnhof aus ging es mit der Straßenbahn weiter ins Hotel.  Nach dem Check-in marschierten wir sofort weiter in die Innenstadt, wo wir gemeinsam zu Mittag in einem Café gegessen haben. Pünktlich zur Stadtführung regnete es. Trotzdem konnten wir erste Eindrücke von der Stadt bekommen.
Nach einem kurzen Aufenthalt auf den Zimmern ging es weiter zum gemütlichen Abendessen. Selbstverständlich durfte das Fußballspiel zwischen Frankreich und Belgien nicht fehlen. Anschließend konnte man den Abend noch zur freien Verfügung nutzen.

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Ideen machen Schule

Erfolgreiche Platzierungen beim Gründungsspiel „Ideen machen Schule“

Am 13. Juni 2018 fand die Regionalentscheidung des Existenzgründungsspiels „Ideen machen Schule“ der Hans-Lindner-Stiftung in den Räumen der Firma Dehn & Söhne GmbH & Co.KG in Neumarkt statt.

Die Klasse WBM 12b nahm an diesem Wettbewerb erfolgreich teil.

Von Oktober 2017 bis März 2018 verfassten 5 Teams in einem mindestens 10 – seitigen Konzept ihre Geschäftsidee und begründeten u.a. ihre Marktchancen und Finanzierungspläne.

Sowohl die Konzepte als auch die Präsentationen überzeugten die Jury:Aus der Region Neumarkt / Amberg erzielten 3 Teams der Klasse WBM 12 b (von insgesamt 11 Teams) eine Platzierung und wurden jeweils mit einem Geldpreis prämiert:

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Gelungene Abschlussfeier an der Wirtschaftsschule

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Auch in diesem Schuljahr haben wieder alle 25 Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschulklasse 10 die mittlere Reife erlangt. Eine gelungene Abschlussfeier hat die jungen Leute ins Berufsleben verabschiedet. Eltern, Lehrer und Schüler haben an der Feier letzten Freitag, den 20. Juli, teilgenommen. Eine Andacht rundete die festliche Entlassfeier ab.

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Abschlussfeier der Technikerschule

Heuer war das Haus voll ...

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die 34 Absolventen der Abschlussklassen der Fachschule Bautechnik-Energiesparendes Bauen und Elektrotechnik-Smart Energy erhielten in der Aula des Beruflichen Schulzentrums ihre Abschlusszeugnisse. Am späten Freitagnachmittag, dem 20.07.2018, fand vor einer breiten Öffentlichkeit die Zeugnisausgabe statt. Die Absolventen haben ihre engsten Angehörigen zur Abschlussfeier mitgebracht, sodass die Abschlussreden einem breiten Publikum vorgetragen wurden.

Die erste Ansprache hielt...

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Werksbesichtigung Firma Max Bögl

Am 05.03.2018 besuchten die ET1 und ET2 der staatlichen Fachschule für Smart Energy Neumarkt die Baufirma Max Bögl.

In der ersten Hälfte des Vortrags wurde uns ein Überblick über die Firma und deren aktuellen Projekte verschafft, z.B. der „Europatunnel“ von Deutschland nach Dänemark, Modulwohnungsbau, Straßen-, Brücken-, Hoch- und Tiefbau sowie erneuerbare Energieerzeugende Anlagen im Bereich Wind- und Wasserkraft.

Die anschließende Werksbesichtigung umfasste die Bereiche des Stahl- und Betonbaus. Hierbei wurde uns ein Einblick in die Arbeitsweise und Größe des Standorts Sengenthal gegeben.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit der zweiten Hälfte der Vorträge im Konferenzraum weiter. Der Leiter der Elektroabteilung stellte uns seinen Tätigkeitsbereich die Windkraft vor. Anschließend wurde uns die Abteilung der technischen Gebäudeausrüstung vorgestellt. Dort geht es hauptsächlich um die elektrische Planung und Überwachung von Anlagen und Gebäuden.

Zuletzt wurden uns Projekte zur Modernisierung der elektrischen Infrastruktur des Werkes präsentiert. Diese wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit sowie eines Werksstudentenprojekts erarbeitet und realisiert.

Unser Fazit zur Werksbesichtigung fällt durchweg positiv aus. Die Vorträge und Präsentationen waren inhaltlich und fachlich informativ und überzeugend.

Vielen Dank für den informativen Tag und für die Gastfreundschaft.

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Freisprechungsfeier

Am 29.09.2017 wurden im Kaminkehrerausbildungszentrum in Mühlbach 16 Kaminkehrerlehrlinge von ihrer Ausbildung freigesprochen. Diese Tradition geht ins Mittelalter zurück, als die Lehrlinge noch bei ihren Meistern im Familienbund leben mussten udn erst mit dem Schluck aus dem Innungskrug frei ihr Leben und Arbeiten gestalten konnten. Beim Kaminkehrerhandwerk lebt diese Tradition bis in die heutige Zeit weiter und dies ist auch jetzt noch für die Lehrlinge ein großer Moment in ihrem Leben.

MIt vielen Glückwünschen des Innungsobermeisters Herrn Peter Wilhelm, dem Schulleiter Herrn OStD Albert Hierl, dem 3. Bürgermeister der Stadt Dietfurt  und dem Lehrlingswart der Kaminkehrerinnung Oberpfalz Harald Hofmeister wurden die Lehrlinge für ihre Leistungen bei der Gesellenprüfung geehrt. Betser bei der Gesellenprüfung in der Oberpfalz war Michael Eiber aus Treffelstein, gefolgt von Daniel Adam aus Wackersdorf und Benedikt Niebauer aus Teublitz.

Oberpfalz

Michael EIber dankte in seiner Rede allen Miestern, den Lehrern an der Außenstelle und den Verantwortlichen in der Innung für die Betreuung, das offene Ohr und die Vermittlung des notwendigen Wissens.

Zeitgleich fand in Mittelfranken die Freisprechungsfeier in der Innung in Nürnberg statt. Dort wurden 15 Lehrlinge mit dem traditionellen Schluck aus dem Innungskrug freigesprochen. In der Innung Mittelfranken war Ellena Schuler die beste Absolventin, gefolgt von Christian Scherb und Sebastian Pöhlmann.

Mittelfranken